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		<title>Nächstes Seminar für Tiertherapeuten</title>
		<link>http://www.acht-tiergesundheit.de/archives/162</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser nächstes Seminar für Tiertherapeuten am 28. August 2010 findet über das Thema &#8220;Ernährung&#8221; statt.
Welche Erkrankungen können durch falsche Ernährung entstehen. Macht fressen krank?  Welche Möglichkeiten haben Sie als Tiertherapeut diese zu behandeln?
Und noch einiges mehr lernen Sie über die Zusammenhänge. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;">Unser nächstes Seminar für Tiertherapeuten am 28. August 2010 findet über das Thema <span style="color: #000000;">&#8220;Ernährung&#8221;</span> statt.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Welche Erkrankungen können durch falsche Ernährung entstehen. Macht fressen krank?  Welche Möglichkeiten haben Sie als Tiertherapeut diese zu behandeln?</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Und noch einiges mehr lernen Sie über die Zusammenhänge. </span></p>
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		<title>Nächstes Seminar für Tierhalter</title>
		<link>http://www.acht-tiergesundheit.de/archives/146</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser nächstes Seminar für Tierhalter findet am 25.09.2010  zum Thema „Ernährung von Hund &#38; Katze“ statt. 
Futtermitteldeklaration. Ernährungsbedingte Erkrankungen. Wie wichtig ist Ernährung.
Wie erkenne ich ein gutes Futter. Gibt es das überhaupt? 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;">Unser nächstes Seminar für Tierhalter findet am 25.09.2010  zum Thema </span><span style="color: #000000;">„Ernährung von Hund &amp; Katze“ <span style="color: #008000;">statt. </span></span></p>
<p><span style="color: #008000;">Futtermitteldeklaration. Ernährungsbedingte Erkrankungen. Wie wichtig ist Ernährung.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Wie erkenne ich ein gutes Futter. Gibt es das überhaupt? </span></p>
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		<title>Sommerekzem</title>
		<link>http://www.acht-tiergesundheit.de/archives/409</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BlogAdmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerekzem ist ein Krankheitsbild, dass die Lebensqualität von Tausenden von Pferden beeinträchtigt und Ihre Besitzer verzweifeln lässt.
Als hauptsächliche Verursacher dieser vermeintlichen Allergie “gelten“ nach landläufiger Meinung einige der etwa 50 Culicoides Stechmückenarten, nur 1/1700 Gramm &#8220;schwere&#8221; Insekten (&#8220;Gnitzen&#8221;), die hauptsächlich zwischen März und Oktober und dann vor allem in den Morgen- und Abendstunden aktiv sind.
Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;"><a href="http://www.acht-online.de/wp-content/uploads/2010/05/Mähne.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-419" title="Mähne" src="http://www.acht-online.de/wp-content/uploads/2010/05/Mähne-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.acht-online.de/wp-content/uploads/2010/05/Schweif.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-421" title="Schweif" src="http://www.acht-online.de/wp-content/uploads/2010/05/Schweif-e1272973795780-187x300.jpg" alt="" width="187" height="300" /></a>Sommerekzem ist ein Krankheitsbild, dass die Lebensqualität von Tausenden von Pferden beeinträchtigt und Ihre Besitzer verzweifeln lässt.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Als hauptsächliche Verursacher dieser vermeintlichen Allergie “gelten“ nach landläufiger Meinung einige der etwa 50 Culicoides Stechmückenarten, nur 1/1700 Gramm &#8220;schwere&#8221; Insekten (&#8220;Gnitzen&#8221;), die hauptsächlich zwischen März und Oktober und dann vor allem in den Morgen- und Abendstunden aktiv sind.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Viele Pferdebesitzer haben schon alle möglichen Therapien versucht. Von der Eigenblutbehandlung über die Desensibilisierung aber häufig brachten diese Therapieversuche nicht den gewünschten langfristigen Erfolg.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Woher kommt das Sommerekzem?</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Ich möchte Ihnen kurz einige Zusammenhänge aufzeigen.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Es wird vermehrt Wert auf moderne Selektionszucht gelegt, hierdurch können Stoffwechselprobleme und Immunschwächen verstärkt werden. Zusätzlich wird unseren Pferden durch verschiedenste Umwelteinflüsse eine Vielzahl von Schadstoffen zugeführt (Düngemittel, Pestizide, der allgemeine Grad der Luftverschmutzung). Die Weidequalität hier in unseren Breitengraden ist in der Regel zu fett und verfügt nicht über ausreichende Kräuter. Dies mag seine Berechtigung in der Haltung von Kühen haben, jedoch für die Ernährung der Pferde sind diese Weiden zu eiweißhaltig und verfügen über zu wenig Rohfaseranteil. Dieser Umstand alleine kann bereits zu einer Überversorgung mit Proteinen führen. Zusätzlich erhalten die Pferde in den meisten Fällen einen Überschuss an Glukose und Stärke (u.a. durch die Gabe von Mais, Hafer, etc.).</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Die reine Hafer/Gras/Heu-Fütterung bei gleichzeitig vorherrschendem Mineralstoffmangel ist ebenfalls mitverantwortlich für den Ausbruch von Hautkrankheiten und Allergien.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Die aufgezeigten Versorgungsdefizite führen zu einer Stoffwechselbelastung, diese beeinträchtigt auf Dauer die Funktionen von Darm, Leber und Niere bzw. schränkt Sie ein</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Hierdurch werden nicht verbrauchte Proteine im Körper abgelagert und wandeln sich im Zusammenspiel mit weiteren Stoffen zu so genannten stoffwechselbedingten Toxinen um.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Diese „Giftstoffe“ werden vom Körper eigentlich durch Leber, Niere und Darm entsorgt. Da diese jedoch bereits in den meisten Fällen eingeschränkt arbeiten, wird vom Körper des Pferdes (auch bei anderen Tieren) die Entgiftung über das größte Organ die Haut diese Aufgabe übernommen. Hieraus können verschiedenste Krankheiten wie z.B. das Sommerekzem entstehen.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Der Entgiftungsvorgang über die Haut erzeugt ein verändertes Hautmilieu, wodurch sich auch die Ausdünstungen des Pferdes verändern, wodurch wiederum bestimmte Lästlinge angelockt werden. Die Ausscheidungen (Speichel, Kot, Eier) verursachen dann logischer Weise die auftretenden allergischen Reaktionen.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Aber auch Hormonprobleme können ein Auslöser solcher Reaktionen sein.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Allergiebedingte Symptome und das Einnisten dieser Lästlinge lassen insbesondere in den Bereichen Mähnenkamm und Schweifrübe einen intensiven Juckreiz entstehen, unter dem das Pferd nicht nur körperlich, sondern auch psychisch leidet. Auf der Suche nach Linderung versucht es sich an allen sich bietenden Möglichkeiten zu reiben, was dazu führt, dass die Hautoberfläche verletzt wird. Die Folgen sind dann Entzündungen, Verpilzungen, verstärkter Parasitenbefall und der Verlust des Haarkleides.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Der Pferdehalter versucht durch den Einsatz von mehr oder minder wirksamen Mitteln die äußere Symptomatik in den Griff zu bekommen. Diese Maßnahmen haben alle eines gemeinsam, sie beheben nicht die Ursache.</span></p>
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		<title>Parasiten</title>
		<link>http://www.acht-tiergesundheit.de/archives/279</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BlogAdmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[Ektoparasiten (Ekto = Außen) 
Ektoparasiten sind Schmarotzer, die sowohl in als auch auf der Haut leben können. Weiter ist noch zu unterscheiden, ob die Parasiten ständig auf dem Wirt leben oder ihn nur für die Nahrungsaufnahme oder für die Entwicklung der Brut benötigen. 
Alle Ektoparasiten gehören zur Familie der Arthropoden und unterteilen sich in
- Spinnentiere (Zecken, Milben)
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;">Ektoparasiten (Ekto = Außen)</span><span style="color: #008000;"> </span></p>
<p><span style="color: #008000;">Ektoparasiten sind Schmarotzer, die sowohl in als auch auf der Haut leben können. Weiter ist noch zu unterscheiden, ob die Parasiten ständig auf dem Wirt leben oder ihn nur für die Nahrungsaufnahme oder für die Entwicklung der Brut benötigen.</span><span style="color: #008000;"> </span></p>
<p><span style="color: #008000;">Alle Ektoparasiten gehören zur Familie der Arthropoden und unterteilen sich in</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Spinnentiere (Zecken, Milben)</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Insekten (Haarlinge, Läuse, Flöhe und Zweiflügler, die auch Diptera genannt werden)</span><span style="color: #008000;"> </span></p>
<p><span style="color: #008000;">Häufig ermöglicht erst eine Resistenzschwäche nach einer Allgemeininfektion oder der Befall mit Endoparasiten (wie Würmern usw.) des Tieres einen massiven und damit pathologischen Befall mit Ektoparasiten. Mangelhafte Ernährung, Pflege und Haltung des Tieres begünstigen ebenfalls eine massive Besiedlung. Aber auch hormonelle Störungen und sämtliche Arten von Stressauslösern und –situationen schwächen das Immunsystem und verstärken einen Befall. Ausgenommen hiervon sind die Zweiflügler (Diptera), die den Wirt während der warmen Monate des Jahres anfliegen.</span></p>
<p><span style="color: #008000;"> </span><span style="color: #008000;">Als allgemeine Symptome werden beobachtet :</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Juckreiz, entweder durch die Bewegung der Parasiten auf der Haut oder durch deren Stoffwechselprodukte</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Dadurch ausgelöstes Kratzen, Lecken, Scheuern etc. hat zur Folge das eine Dermatitis oder ein Ekzem entsteht</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Häufig bilden sich Sekundärinfektionen mit Eitererregern</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Als primäre oder sekundäre Folge kann es zu Haarbruch oder –verlust kommen</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Die Stoffwechselprodukte der Parasiten können Allergien auslösen (Flöhe, Kriebelmücken)</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Blutsaugende Insekten können bei starkem Befall sogar eine Anämie auslösen</span></p>
<p><span style="color: #008000;">- Die ständige Belästigung des Tieres durch die Plagegeister führt im weiteren Verlauf zur Leistungsminderung, Entwicklungsstörung, Gewichtsverlust u. ä.</span></p>
<p><span style="color: #008000;">Wenn Sie mehr über die Plagegeister erfahren möchten, dann besuchen Sie doch eines unserer Seminare über Parasiten.</span></p>
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